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Nexus One – Part Two

Vom heiß erwarteten Google-Handy Nexus One ist ein neues Video aufgetaucht, das das Android 2.1 Betriebssystem in Aktion zeigt. Interessant sind ebenfalls die Gerüchte um Preise und Vertriebsstart.

Das Video vom Nexus One zeigt das Nexus One erstmalig in Aktion, hauptsächlich wird im Internet gesurft, was außergewöhnlich schnell von statten geht. In 5 Minuten wird erst die Android App-Website durchsucht, danach werden verschiedene Webseiten über die Google-Suche besucht, darunter Adobe. Zum Schluss sieht man das Menu und einige Funktionen direkt live in Aktion. Der Tester schiebt Apps herum, scrollt auf dem einzigen, in fünf Teile aufgeteilten Desktop hin und her und klickt im Menu zwischen Widgets und ähnlichem herum. Auffällig ist vor allem die hohe Geschwindigkeit, mit der das Nexus One Handy arbeitet. Auf Webseiten kann schnell und flüssig gescrollt werden, Menus ohne Wartezeiten durchgeblättert werden und Apps werden relativ schnell gestartet:

Zum Vertrieb sickern Infos bezüglich T-Mobile USA durch. Der Tochterkonzern der Telekom soll angeblich exklusiver Vertriebspartner sein und das Handy zu subventionierten Preisen inklusive Vertrag anbieten. Google selber will das Handy über die eigene Webseite verkaufen, der Preis soll bei 199 Dollar (139 Euro) liegen.

Quelle: inside-handy.de

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Nexus One

Google schreitet mit schnellem Schritt voran. Während Android als neues Handy-Betriebssystem in zahlreichen kleinen Alleskönnern von HTC über T-Mobile bis hin zu Samsung genutzt wird, wagt Internetgigant Google sich mit einem "eigenen Handy" nach vorne. Das Nexus One wird von HTC gebaut und mit Android 2.1 betrieben. Das besondere am Handy? Google selber vertreibt es, also das erste richtige Google-Handy. Gerüchten zufolge soll das Touch-Smartphone schon ab 5. Januar zu haben sein, Google selber hat den Termin bis jetzt nicht bestätigt. Viele Infos dazu gibt es noch nicht,dafür aber ein Video:

Quelle: Chip.de Nexus One Video

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Google

Was ist eigentlich Google und was kann man damit machen? Und vor allem: wie funktioniert es?

Google Inc. ist ein weltweiter Konzern, den fast jeder kennt. Google ist – nicht wie in den Anfängen des Unternehmens – nur eine Suchmaschine, nach dem Kauf von YouTube und der Entwicklung zahlreicher kleiner Dienste und Programme ist Google zu einem multimedialen Mega-Konzern herangewachsen, der von vielen als zentrale Kraft des Internets angesehen wird. Die Suchmaschine, die von Larry Page und Sergey Brin aufgebaut und entwickelt wurde, ging am 7 September 1998 mit einer Testphase online. Seit dem hat das Unternehmen zahlreiche Erneuerungen, Dienste und Services für Privatpersonen sowie Unternehmen auf den Markt gebracht. Darunter lässt sich sogar ein interessantes kleines Betriebssystem für Handys finden, in Arbeit ist ein Betriebssystem für Netbooks.

Dienste und Services von Google

Google selber stellt folgende Services bereit oder ist Inhaber folgender Dienste:

Suchen

  • Bildersuche
  • Blogsuche
  • Buchsuche
  • Maps (Adressen und Routen auf Sattelitenbildern anzeigen und berechnen lassen)
  • News-Suche
  • Produkt-Suche (Produkte suchen; mit Preisangabe sofern vorhanden)
  • Scholar (Suche nach wissenschaftlichen Dokumenten)
  • Videos

Multimedia

  • YouTube (Video-Sharing Plattform)
  • Earth (Betrachtungsprogramm der Erde, darunter Street View)
  • Sketch Up (Erstellen von 3D Modellen)
  • Picasa (Bilder verwalten und organisieren)

Social Community

  • Blogger (Blog über Google betreiben)
  • Groups (Gruppen erstellen und Diskussionen führen)
  • Talk (Chat-Programm)
  • Picasa (Bilder verwalten und organisieren)

Office, Organisation und Sonstiges

  • Mail (E-Mail Dienst)
  • Kalender (Kalender zum verwalten von Terminen)
  • Sites (Webseiten mit Google erstellen)
  • Text & Tabellen (verschiedene Dokumente online bearbeiten, sharen und publishen)
  • Übersetzen (Übersetzungs-Engine mit z.Z. 51 Sprachen; mit Sprach-Erkennung)

GG – Google’s Geld

Google bietet ein Programm an, mit dem das Unternehmen mehr als 2/3 des Gesamtumsatzes verdient: AdSense beziehungsweise AdWords, die Werbeangebote des Suchmaschinengiganten. Sinn dahinter ist, dass man über ein ausgeklügeltes System Werbeplätze in den Google Ergebnisseiten buchen kann. Abgerechnet wird per Klick, es ist außerdem über AdSense möglich, einfach und bequem Werbung auf der eigenen Webseite einzubinden und Geld zu verdienen. Mit diesen Werbemodellen machte Google laut eigener Angaben knapp 5 Milliarden US-Dollar pro Quartal(!) und knapp knapp 1,2 Milliarden Euro Gewinn. (Quelle: blogwave.de)

Mit Google Geld machen: SEO

SEO ist der Internet-Hype des letzten Jahrzehnts. Nun, Hype kann man fast schon gar nicht sagen, da wenigen Personen wirklich bewusst ist, wie viel Geld man rein theoretisch nur mit Google und Webseiten machen kann.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, die noch nicht ausgeschöpft sind, im Prinzip gibt es nur wenige, die es gut machen und viele, die es schlecht machen: SEO. SEO ist die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung (engl. search engine optimization) und bezeichnet das Aufbauen, Optimieren und Betreiben einer Webseite, dass möglich viele Besucher bei Suchen auf Google auf die eigenen Webseiten stoßen.
Dazu ist es vor allem notwendig, die Struktur und den Inhalt der Webseite soweit an die Anforderungen von Google anzupassen, dass Google die Inhalte der Webseite als überragend gut ansieht. Denn eins ist gewiss: der Algorithmus von Google zur Bewertung von Webseiten ist kompliziert, äußerst raffiniert und wird stetig weiterentwickelt. Das macht SEO auch zu einer Arbeit, die man nicht einmalig machen kann.

Der Google-Algorithmus

Die komplette Suche bei Google basiert einzig und allein auf einem Algorithmus, der ursprünglich von den Gründern Brin und Page entwickelt wurde. Der Algorithmus selbst wird von verschiedenen Abteilungen bei Google weiterentwickelt und verbessert. Und das nicht nur in Hinsicht auf die besten Suchergebnisse. Ein großer Teil der Arbeit wird vor allem dazu aufgewendet, um SEO-Optimierte oder schlicht und einfach schlechte Webseiten schnell finden und aus dem Index entfernen zu können. Das macht es den SEO’s auch so schwer, die Webseiten so zu gestalten, dass es trotzdem noch recht natürlich aussieht.
Grundlegend basiert der Algorithmus auf mehr als 150 Faktoren (das ist die letzte bekannte, ungefähre Zahl), nach denen eine Webseite bewertet wird. Niemand – nicht einmal Google-Mitarbeiter – kennen diese Faktoren. Wenn jemand diese Faktoren kennen würde und diese aktuell halten könnte, wäre diese Person innerhalb von wenigen Monaten, vielleicht sogar Wochen Millionär. Denn diese Faktoren sind der Schlüssel zum Erfolg.

Google – Die Basis für unzählige Webmaster

Irgendwann im Leben eines Webmasters kommt der Zeitpunkt an dem er auf SEO stößt. Egal wann das ist, es weckt in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit des Webmasters und er beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aus diesem Interesse an einer neuen Einnahmequelle resultieren die meisten schlecht optimierten "SEO-Seiten", die man allein schon mit einem Blick auf die Webseite erkennt. Es sind verschiedenste Faktoren, die auf SEO hinweisen. Diese anfängliche Unerfahrenheit der Webmaster mit Google machen sich unzählige Linkfarmen oder "Google-Eintragungs-Seiten" zu nutze. In der Regel bringen diese jedoch gleich gar nichts – außer die Verbannung der Webseite aus dem Google-Index. Grundlegend kann man jedoch eins sagen: wenn man SEO richtig(!) kann und dies mit Usability, professionellem Webdesign und einem guten Kunden-Dienstleister Verhältnis verbindet, wird man schnell zu einem geschätzten Webpublisher und kann unter Umständen Geld damit verdienen.

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