Sicherheit für den PC – Thema Supercookies

Cookies sind besonders beliebt – sowohl bei Webmastern wie auch bei Datendieben. Denn die kleinen, unscheinbaren Cookies speichern Daten über das Nutzungsverhalten des Users. Es wird gespeichert, unter welchem Namen man sich zum Beispiel bei E-Mail Diensten eingeloggt hat oder welche Seiten man auf einem Shopping-Portal besucht hat. Gefährlich wird das vor allem, wenn Spyware auf die Cookies zugreift oder Cookies selber zur Spyware werden, wenn diese das Surfverhalten explizit aufzeichnen und beim Besuch bestimmter Webseiten an die Urheber der Cookies übermittelt werden.

Flash-Player-Logo

Supercookies

Seit einiger Zeit wurde ein Hintertürchen des Adobe Flash Players gefunden und geöffnet das ermöglicht, für bestimmte Seiten über den Flash Player sogenannte "Flash Cookies" ablegen. Diese Flash-Cookies haben selbst wenig mit den Browser-Cookies zu tun, außer das sie auf dem gleichen Grundprinzip basieren. Diese Cookies, die vom Flash Player gespeichert werden ermöglichen eine detailliertere Aufzeichnung des Surfverhaltens und vieler anderer Informationen. So ist es möglich, mehr über User zu erfahren, die die Webseite verwenden.

Des Rätsels Lösung

Dieses Sicherheitsrisiko besteht und keiner will etwas dagegen machen. Entwickler von Internet-Browsern sind der Meinung, dass sie selber nichts tun könnten, schließlich läge das Problem beim Entwickler von Flash: nämlich Adobe. Und die wollen anscheinend auch keinen wirklichen Finger rühren, eine Stellungnahme gab es nicht, die Redakteure von news.de haben sich also selber um eine Lösung bemüht. Und tatsächlich, es gibt sie!
Auf einer Internetseite von Adobe gibt es die Möglichkeit, den Flash Player nach Belieben zu konfigurieren und anzupassen – unter anderem auch in Sachen Sicherheit.
Hilfeseite von Adobe
Auf eben dieser Webseite kann man in dem kleinen Feld unter dem zweiten Reiter sämtliche Einstellungen bezüglich der Cookies ändern und anpassen. Wer den Supercookies weitestgehend vorbeugen möchte, sollte den Schieberegler ganz nach links schieben und dem Flash Player somit verbieten, die Cookies zu speichern.

Quelle: news.de



Google

Was ist eigentlich Google und was kann man damit machen? Und vor allem: wie funktioniert es?

Google Inc. ist ein weltweiter Konzern, den fast jeder kennt. Google ist – nicht wie in den Anfängen des Unternehmens – nur eine Suchmaschine, nach dem Kauf von YouTube und der Entwicklung zahlreicher kleiner Dienste und Programme ist Google zu einem multimedialen Mega-Konzern herangewachsen, der von vielen als zentrale Kraft des Internets angesehen wird. Die Suchmaschine, die von Larry Page und Sergey Brin aufgebaut und entwickelt wurde, ging am 7 September 1998 mit einer Testphase online. Seit dem hat das Unternehmen zahlreiche Erneuerungen, Dienste und Services für Privatpersonen sowie Unternehmen auf den Markt gebracht. Darunter lässt sich sogar ein interessantes kleines Betriebssystem für Handys finden, in Arbeit ist ein Betriebssystem für Netbooks.

Dienste und Services von Google

Google selber stellt folgende Services bereit oder ist Inhaber folgender Dienste:

Suchen

  • Bildersuche
  • Blogsuche
  • Buchsuche
  • Maps (Adressen und Routen auf Sattelitenbildern anzeigen und berechnen lassen)
  • News-Suche
  • Produkt-Suche (Produkte suchen; mit Preisangabe sofern vorhanden)
  • Scholar (Suche nach wissenschaftlichen Dokumenten)
  • Videos

Multimedia

  • YouTube (Video-Sharing Plattform)
  • Earth (Betrachtungsprogramm der Erde, darunter Street View)
  • Sketch Up (Erstellen von 3D Modellen)
  • Picasa (Bilder verwalten und organisieren)

Social Community

  • Blogger (Blog über Google betreiben)
  • Groups (Gruppen erstellen und Diskussionen führen)
  • Talk (Chat-Programm)
  • Picasa (Bilder verwalten und organisieren)

Office, Organisation und Sonstiges

  • Mail (E-Mail Dienst)
  • Kalender (Kalender zum verwalten von Terminen)
  • Sites (Webseiten mit Google erstellen)
  • Text & Tabellen (verschiedene Dokumente online bearbeiten, sharen und publishen)
  • Übersetzen (Übersetzungs-Engine mit z.Z. 51 Sprachen; mit Sprach-Erkennung)

GG – Google’s Geld

Google bietet ein Programm an, mit dem das Unternehmen mehr als 2/3 des Gesamtumsatzes verdient: AdSense beziehungsweise AdWords, die Werbeangebote des Suchmaschinengiganten. Sinn dahinter ist, dass man über ein ausgeklügeltes System Werbeplätze in den Google Ergebnisseiten buchen kann. Abgerechnet wird per Klick, es ist außerdem über AdSense möglich, einfach und bequem Werbung auf der eigenen Webseite einzubinden und Geld zu verdienen. Mit diesen Werbemodellen machte Google laut eigener Angaben knapp 5 Milliarden US-Dollar pro Quartal(!) und knapp knapp 1,2 Milliarden Euro Gewinn. (Quelle: blogwave.de)

Mit Google Geld machen: SEO

SEO ist der Internet-Hype des letzten Jahrzehnts. Nun, Hype kann man fast schon gar nicht sagen, da wenigen Personen wirklich bewusst ist, wie viel Geld man rein theoretisch nur mit Google und Webseiten machen kann.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, die noch nicht ausgeschöpft sind, im Prinzip gibt es nur wenige, die es gut machen und viele, die es schlecht machen: SEO. SEO ist die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung (engl. search engine optimization) und bezeichnet das Aufbauen, Optimieren und Betreiben einer Webseite, dass möglich viele Besucher bei Suchen auf Google auf die eigenen Webseiten stoßen.
Dazu ist es vor allem notwendig, die Struktur und den Inhalt der Webseite soweit an die Anforderungen von Google anzupassen, dass Google die Inhalte der Webseite als überragend gut ansieht. Denn eins ist gewiss: der Algorithmus von Google zur Bewertung von Webseiten ist kompliziert, äußerst raffiniert und wird stetig weiterentwickelt. Das macht SEO auch zu einer Arbeit, die man nicht einmalig machen kann.

Der Google-Algorithmus

Die komplette Suche bei Google basiert einzig und allein auf einem Algorithmus, der ursprünglich von den Gründern Brin und Page entwickelt wurde. Der Algorithmus selbst wird von verschiedenen Abteilungen bei Google weiterentwickelt und verbessert. Und das nicht nur in Hinsicht auf die besten Suchergebnisse. Ein großer Teil der Arbeit wird vor allem dazu aufgewendet, um SEO-Optimierte oder schlicht und einfach schlechte Webseiten schnell finden und aus dem Index entfernen zu können. Das macht es den SEO’s auch so schwer, die Webseiten so zu gestalten, dass es trotzdem noch recht natürlich aussieht.
Grundlegend basiert der Algorithmus auf mehr als 150 Faktoren (das ist die letzte bekannte, ungefähre Zahl), nach denen eine Webseite bewertet wird. Niemand – nicht einmal Google-Mitarbeiter – kennen diese Faktoren. Wenn jemand diese Faktoren kennen würde und diese aktuell halten könnte, wäre diese Person innerhalb von wenigen Monaten, vielleicht sogar Wochen Millionär. Denn diese Faktoren sind der Schlüssel zum Erfolg.

Google – Die Basis für unzählige Webmaster

Irgendwann im Leben eines Webmasters kommt der Zeitpunkt an dem er auf SEO stößt. Egal wann das ist, es weckt in den meisten Fällen die Aufmerksamkeit des Webmasters und er beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aus diesem Interesse an einer neuen Einnahmequelle resultieren die meisten schlecht optimierten "SEO-Seiten", die man allein schon mit einem Blick auf die Webseite erkennt. Es sind verschiedenste Faktoren, die auf SEO hinweisen. Diese anfängliche Unerfahrenheit der Webmaster mit Google machen sich unzählige Linkfarmen oder "Google-Eintragungs-Seiten" zu nutze. In der Regel bringen diese jedoch gleich gar nichts – außer die Verbannung der Webseite aus dem Google-Index. Grundlegend kann man jedoch eins sagen: wenn man SEO richtig(!) kann und dies mit Usability, professionellem Webdesign und einem guten Kunden-Dienstleister Verhältnis verbindet, wird man schnell zu einem geschätzten Webpublisher und kann unter Umständen Geld damit verdienen.

www.google.de
www.google.com


Adobe Photoshop Lightroom 2

Adobe Photoshop Lightroom 2 – ein tolles Programm!
Hab mir vor kurzem Lightroom 2 zugelegt und muss sagen, das ich es nicht bereut habe. Das Programm bietet in Sachen Fotobearbeitung etliche Vorteile im Vergleich mit Photoshop CS3 (wahrscheinlich auch CS4) und es lässt sich in Sachen Farbverwaltung und Bildeigenschaften eine Menge erledigen – schneller und einfacher.

Photoshop Lightroom 2 bietet ein makellos aufgeräumtes Interface, über das sich schnell und einfach alle wichtigen Funktionen bedienen lassen. Da man sämtliche Fenster, darunter Navigator, Vorlagen oder die Bearbeitungsleiste rechts nach Belieben ein- und ausklappen kann schafft man sich auch auf einem 15,6 Zoll Notebook Platz zum Arbeiten. Design-technisch hat das Programm schon etwas mehr zu bieten als der große Bruder CS3 bzw. CS4, durch die dunkelgraue Oberfläche mit hellgrauen Elementen wirkt Lightroom von Adobe sehr professionell und übermittelt so eine angenehme Arbeitsatmosphäre für anspruchsvolle Gemüter. Selbst die Funktionen "Rotaugen-Reflex kaschieren" oder beispielsweise der Pinsel zum Retuschieren oder ähnlichem werden in äußerst eleganten und schnörkellosen Icons dargestellt, bei einem Mouseover werden Teile des Icons hervorgehoben oder eingefärbt.
Das Arbeiten selber ist ein Traum. Durch die aufgeräumte Oberfläche, weitestgehend selbstklärende Icons und Schaltflächen kann man ohne nervige Hilfesuche arbeiten. Man hat sich schnell eingearbeitet und kann bereits nach wenigen Minuten erste interessante Ergebnisse erzielen. Alle Bildeigenschaften oder Optimierungsmöglichkeiten (z.B. Kontrast, Klarheit, Sättigung, Gradiationskurve,…) sind in übersichtliche und sinnvolle Gruppen unterteilt, die man der Reihe nach abarbeiten kann und so stufenweise zum Erfolg kommen kann. Überzeugt hat mich beim Arbeiten mit Adobe Lightroom 2 vor allem das Pinsel-Werkzeug, das auf einer sichtlich anderen Engine basiert als der "Pinsel" bei CS3. Hier sieht man, dass die Entwickler sämtlichen Fokus wirklich auf das Foto und dessen Farbbearbeitung gelegt haben: anstatt mit Ebenenmasken arbeitet man direkt auf dem Bild, eine "Ebenenmaske" wir von Lightroom automatisch erzeugt. Auch das Bearbeiten und Ausarbeiten dieser Maske geht äußerst leicht von der Hand, mit Hilfe des Scrollrads wird die Pinselgröße eingestellt, über ein Klick kann ein Bildausschnitt herangezoomt werden, so dass man schnell selbst kleinste Details ausarbeiten kann. Auffällig ist, dass man Photoshop Lightroom 2 fast vollständig mit einer Hand an der Maus und der anderen an der Tastatur bedienen kann. Kein übergreifen, keine Shortcuts, die sich über die ganze Tastatur erstrecken.
Weiteres hilfreiches Feature ist das Arbeiten mit Katalogen. Grundlegend steckt hier die Idee dahinter, dass sämtliche Veränderungen an Bildern – sei es nur die Reduzierung der Auflösung – in einer externen Datei automatisch gespeichert werden. Egal was man verändert, hat man es erst einmal durchgeführt geht es nicht mehr verloren. Bequem ist das, da man die berühmten .psd-Dateien nicht mehr selbstständig speichern muss, das Programm erledigt alles selbstständig. Hat man ein Bild fertig gestellt, exportiert man es unter Angabe von verschiedensten Faktoren und Variablen. Sowohl Dateinamen können durchnummeriert ausgegeben werden, wodurch man wiederum für mehr Ordnung schafft.

Im Großen und Ganzen kann man Adobe Photoshop Lightroom 2 jedem Fotografen empfehlen, der vorher mit Photoshop CS3 oder CS4 gearbeitet hat. Die Bearbeitung und Verarbeitung von Fotos geht mit Lightroom schneller und einfacher von der Hand und ist vor allem eins: bequemer.

Adobe Photoshop Lightroom 2
Preis: 296,31 EUR
Adobe Lightroom 2 Webseite


SEO – Suchmaschinenoptimierung

SEO (Search-Engine Marketing; dt. Suchmaschinenoptimierung) ist ein umfangreiches Themengebiet im Online Marketing. Unter der Optimierung versteht man das Optimieren und Anpassen einer Webseite sowie das Durchführen von bestimmten Maßnahmen, um die Webseite beziehungsweise einzelne Unterseiten bei einer Suchmaschine in den oberen Ergebnissen ranken zu lassen (= zu platzieren) und damit Besucher auf die Seite zu locken.

Der Sinn von SEO

Sinn hinter SEO ist es, die Besucher zu einer Conversion zu bringen. In welcher Form die Conversion ausgeführt wird, kommt letztendlich auf die Webseite allgemein an:

  • private Seiten – Private Webseiten mit SEO Optimieren nutzen die Besucher in der Regel, um mit ihnen Werbeeinnahmen zu erwirtschaften. Hier greift die Theorie, dass mehr Besucher die Chance erhöht, dass ein Besucher auf eine Anzeige klickt, die auf der Webseite platziert ist.
    Beispiel: Eine Webseite zieht 400 Besucher pro Tag an, auf der Webseite sind anzeigen geschaltet. Die durchschnittliche CTR liegt bei 0,8%, was ungefähr drei Besuchern entspricht, die pro Tag auf eine Anzeige klicken. Bei einer durchschnittlichen Vergütung von 0,20 EUR macht das 0,6 EUR / Tag und 24 EUR / Monat.
  • kommerzielle Seiten – Internetdienste oder Firmen nutzen meist die über SEO generierten Besucher, um diese dazu zu bringen, einen Dienst der Firma zu nutzen. Je nach Unternehmen gestaltet sich die Conversion anders und muss anders getrackt(=nachverfolgt, gezählt) werden.

SEO: Was steckt dahinter?

SEO ist ein umfangreiches und sehr kompliziertes Thema. Grundlage hierzu bilden Kenntnisse über die Suchmaschinen und deren Ranking-Kriterien, welche von den Betreibern selbstverständlich geheim gehalten werden. Grundsätzlich mach SEO viel Arbeit und liefert in der Regel nie sofort Ergebnisse. Es ist wichtig, sich stetig zu wandeln und sich fortzubilden, da die Suchmaschinenbetreiber SEO unterbinden möchten und den Algorithmus stetig anpassen und verbessern. Die Suchmaschinenoptimierung ist demnach keine einmalige Arbeit sondern ein fortwährender Prozess, der sich auf der Webseite vollzieht. Optimiert man gut und sorgfältig, so lassen sich damit sehr solide Webseiten aufbauen.

Es folgen vertiefende Artikel zum Thema Suchmaschinenoptimierung