Cookies sind besonders beliebt – sowohl bei Webmastern wie auch bei Datendieben. Denn die kleinen, unscheinbaren Cookies speichern Daten über das Nutzungsverhalten des Users. Es wird gespeichert, unter welchem Namen man sich zum Beispiel bei E-Mail Diensten eingeloggt hat oder welche Seiten man auf einem Shopping-Portal besucht hat. Gefährlich wird das vor allem, wenn Spyware auf die Cookies zugreift oder Cookies selber zur Spyware werden, wenn diese das Surfverhalten explizit aufzeichnen und beim Besuch bestimmter Webseiten an die Urheber der Cookies übermittelt werden.

Supercookies
Seit einiger Zeit wurde ein Hintertürchen des Adobe Flash Players gefunden und geöffnet das ermöglicht, für bestimmte Seiten über den Flash Player sogenannte "Flash Cookies" ablegen. Diese Flash-Cookies haben selbst wenig mit den Browser-Cookies zu tun, außer das sie auf dem gleichen Grundprinzip basieren. Diese Cookies, die vom Flash Player gespeichert werden ermöglichen eine detailliertere Aufzeichnung des Surfverhaltens und vieler anderer Informationen. So ist es möglich, mehr über User zu erfahren, die die Webseite verwenden.
Des Rätsels Lösung
Dieses Sicherheitsrisiko besteht und keiner will etwas dagegen machen. Entwickler von Internet-Browsern sind der Meinung, dass sie selber nichts tun könnten, schließlich läge das Problem beim Entwickler von Flash: nämlich Adobe. Und die wollen anscheinend auch keinen wirklichen Finger rühren, eine Stellungnahme gab es nicht, die Redakteure von news.de haben sich also selber um eine Lösung bemüht. Und tatsächlich, es gibt sie!
Auf einer Internetseite von Adobe gibt es die Möglichkeit, den Flash Player nach Belieben zu konfigurieren und anzupassen – unter anderem auch in Sachen Sicherheit.
Hilfeseite von Adobe
Auf eben dieser Webseite kann man in dem kleinen Feld unter dem zweiten Reiter sämtliche Einstellungen bezüglich der Cookies ändern und anpassen. Wer den Supercookies weitestgehend vorbeugen möchte, sollte den Schieberegler ganz nach links schieben und dem Flash Player somit verbieten, die Cookies zu speichern.
Quelle: news.de


Photoshop Lightroom 2 bietet ein makellos aufgeräumtes Interface, über das sich schnell und einfach alle wichtigen Funktionen bedienen lassen. Da man sämtliche Fenster, darunter Navigator, Vorlagen oder die Bearbeitungsleiste rechts nach Belieben ein- und ausklappen kann schafft man sich auch auf einem 15,6 Zoll Notebook Platz zum Arbeiten. Design-technisch hat das Programm schon etwas mehr zu bieten als der große Bruder CS3 bzw. CS4, durch die dunkelgraue Oberfläche mit hellgrauen Elementen wirkt Lightroom von Adobe sehr professionell und übermittelt so eine angenehme Arbeitsatmosphäre für anspruchsvolle Gemüter. Selbst die Funktionen "Rotaugen-Reflex kaschieren" oder beispielsweise der Pinsel zum Retuschieren oder ähnlichem werden in äußerst eleganten und schnörkellosen Icons dargestellt, bei einem Mouseover werden Teile des Icons hervorgehoben oder eingefärbt.